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Bei meinen eigenen Kontakten habe ich natürlich schon eine Vorstellung davon, wie sie Facebook nutzen. Aber erstens lesen hier logischerweise auch Menschen, die nicht zu meinen Facebook-Kontakten zählen und zweitens – was viel wichtiger für diesen Beitrag ist – geht es hier gar nicht wirklich um mich, sondern um Jemanden, der im Rahmen seiner Magisterarbeit eine Umfrage erstellt hat, die sich eben mit unseren Gewohnheiten im Bezug auf das Internet im allgemeinen und Facebook im speziellen auseinandersetzt.
Sebastian Meßink - so heißt der Gute – schreibt seine Arbeit zum Thema "Hedonismus und Kommunikation auf Facebook" und seine Umfrage zu diesem Thema findet ihr hier.
Da er mich sehr freundlich gefragt hat, ob ich ihn bei seinem Vorhaben unterstützen kann, habe ich mir überlegt, den Link zur Umfrage an euch weiterzugeben mit der Bitte, euch ein paar Minuten Zeit zu nehmen und ihm Feedback zum Thema zu geben.
Hier im Wortlaut die Anfrage, die Sebastian allgemein für sein Anschreiben verwendet:
Für meine empirische Magisterarbeit an der RWTH Aachen zum Thema Facebook führe ich eine Online-Umfrage durch.
Das Thema der Magisterarbeit lautet: "Der Einfluss hedonistischer und sprachlich-kommunikativer Faktoren auf die Bewertung von Social Network Sites am Beispiel Facebook"
Es wäre nett, wenn du dir kurz die Zeit nehmen würdest, um ein paar Fragen zu beantworten.
Die Beantwortung dauert maximal 10 Minuten.
Die gesammelten Daten werden natürlich absolut vertraulich behandelt.
Hier gehts direkt zum Fragebogen:
http://www.surveymonkey.com/s/L2L3CSG
Das Passwort ist "rwth-facebook"
Ich muss allerdings dazu sagen, dass Sebastian ein wenig geschwindelt hat, was die Zeitangabe angeht – wer sich halbwegs darüber im klaren ist, wie er seine Zeit im Netz bzw bei Facebook verwendet, braucht maximal fünf Minuten für die Umfrage ;)
Wäre schön, wenn sich der ein oder andere von euch die Zeit für die Umfrage nehmen würde. Wie Sebastian schon erwähnt, werden die Daten logischerweise vertraulich behandelt, und sollten niemanden von der Teilnahme abhalten ;)
Bleibt mir noch zu sagen, dass ich es natürlich begrüße, dass Social Media seinen Weg in eine solche Magisterarbeit findet und ich Sebastian alles Gute dafür wünsche :)