Manchmal liegen die guten Dinge so nah, ohne dass man sie mitbekommt - oder besser gesagt: Man sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht - mir gings neulich so, als ich meinen neuen präferierten Messenger Digsby starten wollte und er mich nach dem Auto-Update aufforderte, einen Neustart vorzunehmen, eben mit der Meldung "Digsby needs to restart" Dummerweise startete das Programm nicht neu, sondern forderte mich stattdessen nur wieder zu einem Neustart auf. Hab im Digsby-Blog mitgelesen, ohne dem Problem auf die Spur zu kommen, welches scheinbar niemand außer mir zu haben schien. Selbst Google tat sich schwer, mir beim Lösen des Problems auf die Sprünge zu helfen. Hilfe gabs dann aber doch und zwar in Xooyoos Blog.
Des Rätsels Lösung: Das - immer noch in der Testphase befindliche - Messenger-Tool kam beim Auto-Update scheinbar nicht damit zurecht, dass ich das Programm statt auf der vorgeschlagenen Adresse C:\Programme lieber auf die Partition meiner Wahl verfrachtet habe. Dadurch gabs beim Updaten jedes Mal einen Konflikt und Digsby versagte seinen Dienst. Ich hab es dann deinstalliert und auf C in den Programm-Ordner gepackt und seitdem läuft es gottseidank wieder rund
Da ich - trotz Bugs - immer noch gewillt bin, Digsby weiter zu nutzen, bin ich nun einigermaßen erleichtert, denn ich hab mich in kurzer Zeit schon ziemlich ans unproblematische e-mails/facebook/myspace-checken und twittern gewöhnt
Was ich übrigens auch als Manko von Digsby ausgemacht habe, ist der hohe Ressourcen-Verbrauch - Digsby ist ein echter Arbeitsspeicher-Fresser, aber neben der Bug-Beseitigung liegt genau in der Optimierung dieser Problematik das Hauptaugenmerk der Entwickler zur Zeit. Ich bleibe also frohen Mutes und optimistisch



