Wow - Facebook hat laut der New York Times für seinen Dienst "Facebook Connect" eine Reihe neuer Partner wie Hulu, Digg, Twitter und einige mehr angekündigt. Dank Facebook Connect logge ich mich mit meinen Facebook-Daten auf den Partner-Seiten ein und werde auch via Facebook auf dem Laufenden gehalten, was meine Freunde dort so treiben.
Hmm, Moment mal. Kommt mir gerade vor, als hätte ich etwas Ähnliches schon mal irgendwann verkündet. Schön, dass die Presse gerade überschwänglich jubelt, aber die eigentlichen News sind was ganz anderes, wie Stan Schroeder bei mashable in seinem Artikel Facebook Connect: The News is the News feststellt:
The real news, here, is the fact that the NYTimes is running a huge story about Facebook Connect in its printed edition. To the majority of the general public the concept of Connect - a two way platform which enables web sites to connect with Facebook and allow their users to communicate with their Facebook friends on these sites and away from Facebook itself - is probably quite vague. However, social networking is obviously now mainstream enough that a platform connecting social networks is big news.
Damit hat Schroeder den Nagel auf den Kopf getroffen: Die New York Times versteckt diese News nicht in irgendeiner Web 2.0-Rubrik der Online-Ausgabe, sondern berichtet ausführlich in der Print-Ausgabe. Social Networks sind also mainstream genug, dass man über ein Projekt wie Facebook Connect berichtet, von dem - seien wir ehrlich - selbst die meisten Facebook-Nutzer noch gar nicht wissen, dass es existiert.



