Wenn hier von Zuckerberg die Rede ist, geht es hier nicht um agrarwirtschaftliche Themenfelder, sondern in der Regel um den amerikanischen Ex-Studenten und Facebook-Gründer Mark Zuckerberg. Somit handelt es sich heute hier um die die Regel bestätigende Ausnahme: Es geht nämlich um seine Schwester!
Randi Zuckerberg, die im Unternehmen des Brüderchens ebenfalls eine gewichtige Rolle spielt, hat sich nun bei Twitter zu einer Aussage verleiten lassen, die einen wirklich ins Grübeln kommen lässt:

Soso, wenn Madame also eine Bar, eine Firma oder was auch immer nicht gefällt, könnte zufällig die entsprechende Facebook-Seite ausfallen? Sind ja schöne Aussichten.
Mittlerweile hat sich Facebook dazu geäußert und klar gestellt, dass sich Randi lediglich einen Witz erlaubt hätte, aber solche Bemerkungen werfen natürlich ein ganz fatales Licht auf das Social Network und lässt zumindest die Vermutung zu, dass man willkürliche Entscheidungen nicht ausschließen kann.
Randis Tweet ist logischerweise gelöscht worden, aber dank tweleted.com kann man ihn natürlich noch nachvollziehen. TechCrunch stellt ganz richtig fest, dass Facebook erwachsen werden muss, was solche Dinge angeht. Hier geht es nicht mehr um Studentenspäße oder ein kleines Projekt. Facebook ist mittlerweile ein so mächtiges Vehikel im Internet geworden, dass jeder Schritt, jede Entscheidung millionenfach beobachtet und interpretiert wird, da können solche "Späße" mitunter fatalste Folgen haben.
Randi wird jedenfalls in Zukunft aufpassen, was sie so im Suff twittert, dessen bin ich mir sicher ;)




