Die seriöse Techblog-Elite des Landes schlägt vermutlich wieder die Hände über dem Kopf zusammen angesichts meiner wieder mal etwas vulgär geratenen Überschrift, aber die Steilvorlage zu dieser Wortwahl hat mir einwandfrei Microsoft geliefert.
Man wollte nämlich den neuen Internet Explorer 8 bewerben, wollte wie immer besonders pointiert und witzig dafür werben und hat die Karre damit – wohl auch wie immer – komplett an die Wand gefahren. In diesem Fall wollte man eine Funktion des neuen Browsers bewerben, die – ähnlich wie das Inkognito-Fenster bei Chrome – verschleiert, wo man im Netz unterwegs gewesen ist. Wieso man dieses Feature am besten mit einer kotzenden Hausfrau vermitteln kann, müsste man die Jungs in Redmond vermutlich selbst einmal fragen – dem Rest der Welt ist es nämlich nicht klar.
So war es auch kein Wunder, dass es nicht lange dauerte und die ersten Proteste nicht lange auf sich warten ließen. So handelte man recht schnell und nahm die Werbung direkt wieder von der eigens erstellten Homepage und auch von dem dazugehörigen YouTube-Kanal.
Dummerweise kann man das im Netz nicht mehr besonders toll korrigieren, wenn so ein Clip erst einmal unterwegs ist und so präsentiere ich ihn Euch hier natürlich jetzt auch. Am besten nicht beim Essen anschauen ;)
Barbra Streisand, anyone?


