Nachdem gestern unsere – aus einer Schnapsidee/-laune geborene – vorgezogene Weihnachtsfeier mit Glühwein, Baum-Schmücken usw über die Bühne gegangen ist, habe ich heute hier wieder ein paar Links, die ich abarbeiten möchte.
Zunächst mal eine Geschichte, die weniger mit zweinulligem Internet als eher mit Schokolade zu tun hat:
Die meisten von Euch kennen sicher die Axe-Werbung, in der ein Typ sich quasi durch das Verwenden von Axe-Deo in einen Schokoladen-Typen zum Anbeißen verwandelt. Diese Idee liegt jetzt einer schönen Aktion auf der Axe-Homepage zugrunde, bei der die ersten 50.000 User eine Schokoladenbox abgreifen können. Naja, man kann sie nicht selbst erhalten, sondern sie an seine "Traumfrau" schicken lassen. Man munkelt aber, dass sie auch an Frauen mit Männernamen verschickt wird ;) Witzig finde ich in dem Zusammenhang übrigens auch die Idee, seine Facebook-Freunde via Axe-Anwendung anknabbern zu können.
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Es hat sich ja sicher rumgesprochen, dass Twitter an einem Listen-Feature arbeitet. Ich selbst habe vor ein paar Tagen auf basicthinking darauf hingewiesen im Rahmen meiner Follow-Friday-Story. Ich freue mich auf dieses Feature, wenngleich ich eher darauf hoffe, meine Listen via third Parties wie Mixero oder Tweetdeck verfügbar zu machen und zu nutzen statt auf dem Twitter-Interface. Mit dem von mir sehr geschätzten Cem Basman haben wir nun auch Einblicke aus erster Hand, da er einer der ausgewählten Beta-Tester dieser Listenfunktion ist und uns natürlich in der Sprechblase auf dem Laufenden hält.
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Für den immer öfter vergebenen Barbra Streisand-Orden am blauen Band hat sich Outdoor-Spezialist Jack Wolfskin empfohlen. Bei den Werbebloggern lest Ihr heute von dem idiotischen Versuch des Unternehmens, sich bei jeglichen Verwendern von Pfoten-Logos bedienen zu wollen, weil man seine Markenrechte verletzt sieht. Ausbaden soll das Ganze nun Dawanda, bzw deren User, denn bei denen melden sich die Abmahnanwälte des Unternehmens, was derzeit eigentlich noch einen sehr guten Namen besitzt. Man darf sich durchaus die Frage stellen, wann solche großen Marken lernen, das Internet für sich statt gegen sich zu verwenden.
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Das auf Datenschutz immer äußerst bedachte schuelerVZ muss sich heute mit einem Datenleck herumplagen. Demnach hat ein Nutzer per Skript unzählige Profile von VZ-Usern kopiert. Dass der Begriff "Datenleck" die Geschehnisse aber nicht richtig beschreibt, erklären die VZler in ihrem eigenen Blog:
Nein. Der Datenkopierer ist registrierter Nutzer bei schülerVZ. Daten wurden demnach niemanden zugänglich gemacht, der hierzu nicht berechtigt war und niemand hat sich Zugriff zu Daten verschafft, zu denen er keinen Zugang haben sollte. Das Kopieren der Daten ist jedoch illegal und gleichzeitig ein schwerer Verstoß gegen unsere AGB.
An gleicher Stelle liest man, dass das VZ mittlerweile Kontakt aufgenommen hat zu dem Täter, der seinerseits bereits die Daten an weitere Personen weitergegeben hat. Sehr interessante Fakten zu dem Thema finden sich bei Markus Beckedahl und seinem Blog netzpolitik.org. Dort wird auch auf weitere mögliche Daten-Pannen hingewiesen, z.B. was eigentlich gelöschte Fotos auf dem VZ angeht.
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Abschließend noch ein Gruß an die hochverehrte Familienministerin Ursula von der Leyen angesichts der aktuellen Entwicklung, was die Netzsperren angeht:
Wünsche Euch allen ein schönes Wochenende :)




