Aug 25

 

TweetrushGerade eben ist ein neues Statistiktool für Twitter an den Start gegangen - es hört auf den Namen tweetrush und man mag seinen Augen kaum trauen, wenn man sich direkt die Startseite betrachtet:

Während sich TechCrunch noch Ende April daran machte, die wahren Twitter-Zahlen zu veröffentlichen und dabei auf atemberaubende 3 Millionen Tweets pro Tag kam, zeichnet tweetrush ein ganz anderes Bild: Demnach erreichte man in den letzten Tagen gerade mal 850000 Tweets in der Spitze, gestern und vorgestern sogar noch deutlich weniger.

Interessant dabei ist, dass im Gegensatz zu vorangegangenen Zählversuchen bei tweetrush auch die Applikationen wie Twhirl berücksichtigt werden. Die Frage ist jetzt, wieso die Zahlen so dramatisch niedriger als bislang angenommen sind. Aufkommende Konkurrenz wie identi.ca oder der Wegfall der SMS-Dienste sind da wohl eher spekulativ.

Ich komm übrigens auf durchschnittlich 8 Tweets pro Tag - gestern hab ich es mit 19 Tweets für meine Verhältnisse also richtig krachen lassen ;) Auch ansonsten liefert tweetrush interessante Daten: Wer hätte gedacht, dass man am Tag über 2600 Tweets ins Internet jagen kann? ;) Ein Twitter-Nutzer schafft es jedenfalls spielend - in den letzten Tagen waren auch schon mal 4000 pro Tag drin ;) Nur zum besseren Verständnis: Wenn ich jede Minute einen Tweet absetze und das 24 Stunden am Tag, dann komm ich auf 1440 Tweets ;)

Fairerweise sollte man dazu sagen, dass der User iKnowlejNews nicht wirklich tausende von Nachrichten verfasst, sondern vermutlich einfach gebündelte RSS-Feeds von verschiedensten Online-Medien verteilt. Den Sinn dahinter kann mir bei Gelegenheit dann ruhig mal jemand erklären ;)

Fazit von einem meiner eher kürzeren Beiträge hier: Nette Statistikspielerei, aber ernüchternde Zahlenspiele.

(via TechCrunch)

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Jul 01

 

Ja ja - Microblogging und kein Ende ;) Zunächst mal will ich hier festhalten, dass Twitter neue Rekorde aufstellt, was die Downzeiten angeht. Die replies waren jetzt mal direkt für mehrere Tage deaktiviert und über meinen Twitter-Client Digsby war somit nichts möglich, was in Richtung Twitter geht. Schade nur, dass mir dadurch dann auch der ein oder andere Follower verloren geht, denn grundsätzlich glaub ich schon, dass ich hin und wieder twitteresken Content biete - wenn Twitter halt mitspielt ;)

Aber um auf den Titel und dem Kräftemessen zwischen den zwei nur augenscheinlich gleichen Kontrahenten Twitter und Plurk zurückzukommen, muss ich zur Verteidigung Twitters ergänzen, dass auch Plurk nicht mehr annähernd so stabil läuft wie noch vor zwei Wochen. Es ist noch kein Vergleich zu Twitter, aber die ein oder andere Hängepartie oder - wie heute vormittag - der komplette Ausfall der Anzeige befreundeter Plurker muss man sich bei Plurk nun auch eingestehen. Ich weiss nicht, in welchem Maße die Nutzerzahlen steigen und ob es einfach ein Problem ist, welches man in den Microblogs noch nicht in den Griff bekommen kann. Fakt ist jedoch, dass man immer noch auf ein zuverlässiges Exemplar dieser Gattung warten muß.

Passend - und wie immer sehr witzig noch dazu - dieses Bild von Geek and Poke:

Die Twitter-Lösung

Ich werde jetzt auch nicht weiter darauf eingehen, in wie weit sich die beiden Microblogging-Dienste voneinander unterscheiden - bei den Downzeiten nähert man sich ja mittlerweile an und über die grundlegenden Unterschiede hab ich ja bereits geschrieben.

Während sich also diese beiden Dienste nun um den Platz an der Sonne kloppen, zieht in deren Fahrwasser FriendFeed weiter ganz ruhig seine Bahnen, läuft stabil, bietet hier und da mal eine Modifikation oder einen neuen Service an und erfreut sich gerade in Downzeiten Twitters immer größerer Beliebtheit als Twitter-Ersatz.

Bei Israels Top-Techbloggerin Orli Yakuel hab ich jetzt von einem Service gelesen, welcher Twitter und FriendFeed in einer Mehrspaltendarstellung aufbereitet. Der Service befindet sich aber noch in einer geschlossenen Alpha-Phase. Ihr könnt versuchen, auf Orlis Seite noch einen ihrer Invites nutzen zu können, oder Ihr probierts per TechCrunch, die auch Invites zu vergeben haben.

Was passiert nun bei diesem Service, der auf den Namen Gridjit hört? Man meldet sowohl seinen FriendFeed- als auch seinen Twitter-Account an und kann dann - jeweils mehrspaltig dargestellt - zwischen FriendFeed und Twitter hin und her switchen, von dort aus bequem Kommentare oder Replies abgeben, entweder bei einem der Services einen neuen Status verfassen oder gar für beide gleichzeitig.

Die Darstellung finde ich jetzt schon schöner und vor allem übersichtlicher als bei FriendFeed - und das, obwohl man sich ja noch in einem frühen Stadium befindet. Ihr solltet es Euch jedenfalls mal anschauen.

Ich schreibe es nicht zum ersten Mal und ich bin auch nicht der Einzige, der es je behauptet hat: FriendFeed kann Twitter richtig gefährlich werden, denn FriendFeed liefert eine Performance, die Twitter nicht annähernd so bieten kann und im Endeffekt fehlen FriendFeed  bis dato lediglich noch die Unmengen an Usern, die Twitter bereits vorzuweisen hat. Sollten da in nächster Zeit noch mehr verprellte Twitterer zu FriendFeed überlaufen, kann man da noch so viel Kohle nachschießen - dann ist diese Schlacht dennoch verloren, denn wenn man die jeweiligen Features gegenüberstellt, kann Twitter FriendFeed schon längst nicht mehr Paroli bieten.

Da Plurk sich nun ein wenig anders verhält, könnte man in diesem Wettkampf der lachende Dritte sein - besser gesagt: einer von zwei Lachenden, denn so wie es aussieht, könnte es mit Twitter auch genauso gut nur einen einzigen Verlierer geben. Für den Noise, die Informationen und jegliche Neuigkeiten könnte man auf FriendFeed bauen - und die Tweets, die man auf einer mehr privaten, chattigen Ebene raushaut, die sind bei Plurk allemal besser aufgehoben als bei Twitter.

 

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Jun 20

 

Ich hoffe, man sieht es mir nach, dass ich in diesen Tagen entweder spät oder gar nicht meine Beiträge hier verfasse. Aber wie so viele Andere bin auch ich im Fußball-Fieber. Die EM 2008 ist allgegenwärtig und spätestens seit dem heutigen Beginn der K.O.-Spiele fiebert wieder die ganze Nation mit Ballack, Poldi und Co.

Wer in Social Networks, Microbloggingservices oder wie auch immer ein wenig Zeit im Netz verbringt, wird auch dort feststellen, dass man der schönsten Nebensache der Welt nicht entgehen kann. Persönlich find ich es jedenfalls beruhigend zu sehen, dass es scheinbar eine große Schnittmenge gibt zwischen internet- und fußballaffinen Menschen ;)

Neben gefühlten 10 Milliarden Tippspielen und Blogs, die sich derzeit mit dem Thema Fußball auseinandersetzen, gibt es einige sehr interessante Seiten, Communities und Services, die ich derzeit nutze bzw für einen Fußball-Fan im Internet als durchaus interessant erachte.

Vorneweg nenn ich mal die Microblog-Dienste Twitter und Plurk: Während ich bei Plurk keinen speziellen EM-Service ausgemacht habe, sondern einfach nur davon begeistert bin, was dort während eines Fußballspieles passiert bzw wie dort nahezu in Echtzeit die Geschehnisse auf dem Platz kommuniziert werden, kann man sich bei Twitter an mehreren Stellen über die aktuellen Geschehnisse informieren. Das geschieht über die verschiedensten Zeitungen, die mittlerweile ihre News auch im 140-Zeichen-Format unters Volk jubeln, aber hervorheben möchte ich eine andere Adresse: Hier erhält man kurz und knapp (wie auch sonst bei Twitter *g*) alle Infos zu Toren, Chancen und sonstigen wichtigen Ereignissen rund um die EM-Spiele.

Wie aber auch bei Plurk ist es auch bei Twitter witzig, die mitfiebernden Leute aus der eigenen Freundesliste die jeweiligen Spielsituationen kommentieren zu sehen.

Bei den Social Networks gibt’s natürlich - zumindest bei Facebook und MySpace - Applikationen zum Thema, welche aber meines Erachtens nicht weiter erwähnenswert sind. Interessanter find ich die Dynamik, die die Gruppen entwickeln, die sich mit dem Thema Fußball-Europameisterschaft auseinandersetzen und über die ich - zumindest was Studivz angeht - auch hier schon berichtet habe. Aber auch bei shortview und Wer-kennt-wen findet man natürlich diese Gruppen, Tippspiele und die mittlerweile obligatorischen Avatare in den Farben der jeweils bevorzugten Nation :)

Wenn ich hier hervorhebe, wie engagiert im Netz über Fußball diskutiert, schwadroniert und gefachsimpelt wird, dürfen natürlich auch die Telewebber nicht fehlen, über die ich ebenfalls schon geschrieben habe. Ich bin eigentlich kein großer Freund von Chats im Allgmeinen, aber wenn ich statt irgendeiner Kuschelmaus79 auf Beziehungssuche in einem Chat ausschliesslich auf Leute treffe, die gerade exakt das gleiche Spiel sehen und das auch durchaus kultiviert kommunizieren können, dann hat sowas selbst für mich seinen Reiz. Die Telewebber haben jedenfalls richtig erkannt, dass eine TV-Sendung durchaus Event-Charakter im Netz bekommen kann, wenn man ihr ein entsprechendes Fenster dazu bietet.

Ganz interessant und ansehnlich wirkt auch ein neues Social Network, welches sich ausschließlich dem Thema Fußball verschrieben hat und auf den zweinulligen Namen Footbo hört. Ich hab es noch nicht weiter getestet, macht jedenfalls einen äußerst chicken Eindruck. Da ich über dieses Network via TechCrunch erfahren hab, will ich noch etwas dazu loswerden, was ich doch durchaus belustigend und so typisch amerikanisch fand. Ich zitiere mal Roi Carthy, der für TechCrunch das Portal Footbo unter die Lupe genommen hat.

For the benefit of TechCrunch’s American readers, let’s first set a basic ground rule for this post: Football = Soccer. You know, the game played 90 minutes that can end in a 0-0 draw but can still be regarded as an excellent match. With that out of the way…

Wie macht man einem Amerikaner denn nun am besten klar, dass unser Fußball schon Fußball hieß, als von American oder sonstigem Football weit und breit noch nichts zu sehen war? Und wieso lacht sich der sportbegeisterte Amerikaner darüber kaputt, dass hier nur so wenig Tore im Fußball erzielt werden? Nehm ich mal das Ergebnis vom heutigen Viertelfinalspiel zwischen Deutschland und Portugal und zähle die Tore genauso, wie es die Amis beim Football tun, dann erhalte ich immerhin ein Ergebnis von 21:14 - klingt natürlich beeindruckender als 3:2 und würde dann auch jenseits des großen Teiches für anerkennendes Zungeschnalzen sorgen ;)

Abschliessend - und noch ein wenig geflasht vom Firefox-Download Day mit 8 Mio Downloads - noch ein Tipp für eine Erweiterung, die bei keinem Fußball- und Firefoxfan fehlen sollte: Sie nennt sich Footiefox und versorgt uns Fußballverrückten mit den Ergebnissen von unzähligen Fußball-Wettbewerben und -Ligen und ist jedem Fan daher zwingend zu empfehlen.

Jetzt hab ich wieder sehr spät meinen Beitrag fertig gestellt und somit werde ich gleich einigermaßen glücklich ins Bett fallen und vom Halbfinale gegen unsere türkischen Freunde träumen ;)

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Jun 01

 

TwitterWährend diese Überschrift nur eine rhetorische Frage sein soll, hat Michael Arrington bei TechCrunch gleich ein paar richtige Fragen an Twitter gestellt:

Er fragt zum Beispiel ziemlich ungläubig, ob der Betrieb von Twitter tatsächlich nur dadurch gewährleistet ist, dass ständig jemand Twitter beobachtet und gegebenenfalls zwischen den Datenbanken switcht. Wie man sich denken kann, geht es bei sämtlichen Fragen immer um die Stabilität bzw die Ausfallzeiten von Twitter und wie man gedenkt, die in den Griff zu bekommen. Oder besser gesagt: Wie will man den Schaden korrigieren, den der aus dem Unternehmen geschiedene Chef-Architekt Blaine Cook angerichtet hat?

Cook hat am 23. April - offiziell aus freien Stücken - seinen Hut bei Twitter genommen, nachdem die technischen Probleme einfach nicht in den Griff zu bekommen waren. Etwas mehr als einen Monat später wissen wir jedenfalls, dass es in der Folgezeit nicht besser geworden ist - im Gegenteil, Twitter wird immer instabiler und unzuverlässiger.

Ich selbst habe hier ja vor wenigen Tagen schon erwähnt, dass sich so ziemlich jeder Blogger unter dieser Sonne schon mit dem Thema der Twitter-Down-Zeiten auseinandergesetzt hat. Mittlerweile scheint sich immer mehr zu bestätigen, dass Twitter - im Gegensatz z.B. zu FriendFeed - über eine haarsträubende Architektur verfügt und es noch Monate dauern wird, bis man die derzeitigen Probleme in den Griff bekommt.

Die Frage ist da natürlich, wer so lange warten wird und wie die Konkurrenz diese kostbare Zeit nutzen kann, bis Twitter wieder voll einsatzfähig ist. Das Room-Konzept bei FriendFeed wird sehr begeistert angenommen und es entwickeln sich dort zum Teil sehr spannende Diskussionen, die man in diesem Maße so nicht via Twitter führen könnte. Twitter sollte also tunlichst nicht nur wieder stabiler werden, sondern zum bisherigen Prinzip eventuell auch die ein oder andere Neuerung ins Auge fassen, um der aufholenden Konkurrenz etwas den Wind aus den Segeln zu nehmen.

Abschliessend hätte ich auch noch eine persönliche Frage an Twitter: Wie kann es sein, dass jemand auf einen Tweet von mir antwortet und seine Antwort dann als eine normale Nachricht - scheinbar von mir selbst geschrieben - bei Twitter auftaucht?

Twitter zeigt einen Reply auf meinen Tweet als meine Nachricht an

Wie man sieht, geht aus der Nachricht nicht hervor, dass es ein Reply von Plaggi auf meine vorherige Nachricht ist. Weder er noch ich können uns erklären, wie es dazu kam und ich muß zugeben, dass ich von dieser Art Fehler nicht wirklich begeistert bin. Wenn es ein Bug ist, den sich jemand anders zunutze machen könnte, wäre das durchaus was, was sich die Twitter-Programmierer mit auf die Agenda schreiben sollten.

Plaggi ist übrigens der Mann hinter depechemode.de und man kann ihm hier folgen und mir wie immer hier ;)

 

 

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Mai 10

Es ist nicht wirklich lange her, dass MySpace angekündigt hat, einen ganz wichtigen Schritt zu gehen, schon folgen Facebook und Google mit ähnlichen Projekten. Nachdem gestern ein Raunen durch die Blogosphäre ging, als MySpace sein Projekt "Data Availability" präsentiert hat und sich nicht nur Martin gefragt hat, wieso ausgerechnet MySpace und nicht eher einer der innovativeren Konkurrenten. Bei Facebook nun hat man das Kind auf den Namen "Facebook Connect" getauft und als ersten Partner präsentiert man den Social-News-Dienst Digg. Ich war noch gar nicht fertig damit, mich über den betreffenden Artikel bei Techcrunch zu freuen, da folgte an gleicher Stelle auch schon die nächste Ankündigung, die ebenso aufhorchen läßt: Google haut Gerüchten zufolge in die gleiche Kerbe wie die beiden Anderen und wird weitere Schnittstellen für das Open Social-Projekt bereitstellen. Unter dem Namen "Friend Connect" wird es den Open Social-Mitstreitern somit möglich sein, sicher Profildaten an Dritte transportieren zu können.

Was genau heißt denn das jetzt für Social Networks oder gar für das ganze Internet? Mit Sicherheit wird das ein ganz entscheidender Schritt sein, der den Community-Gedanken im Internet revolutioniert und nach vorne bringt. Schon bei Data Availability geht es darum, einen Knotenpunkt, eine Basis, eine Identität für den User zu schaffen, die Ausgangspunkte für alle weiteren Schritte im Netz sein soll. Wenn jetzt Facebook und Google nahezu zeitgleich ins gleiche Horn stoßen, kann das nur bedeuten, dass alle die Zeichen der Zeit erkannt haben und wissen, was zu tun ist. Hmm, wo wird eigentlich Microsoft sein, wenn es darum geht, den User-Kuchen aufzuteilen? Verlassen die sich darauf, dass sie tatsächlich Facebook erwerben können? Denn man wird sich auch in Redmond darüber im Klaren sein, dass es schon lange nicht mehr darum geht, lediglich Online-Freunde auf bunten Seiten zu präsentieren und Glittergrafiken in anderer Leute Gästebücher zu spammen. Längst geht’s darum, sich jetzt eine der sehr raren Hauptrollen zu sichern, die bei der Vorherrschaft im Internet zu vergeben sind. Microsoft hat sich schon einmal kollossal geirrt, was seine Internet-Strategie anging und hat somit Mitstreiter Google hoffnungslos enteilen lassen müssen. Das darf den Mannen um Steve Ballmer nicht noch einmal passieren, denn das wäre dann der Anfang vom Ende der Microsoft-Saga.

Wie genau sich das Internet durch die Ankündigungen dieser Tage verändern wird, bleibt natürlich abzuwarten, aber man kann mit Sicherheit davon ausgehen, dass es hier um mehr gehen wird als um Social Networks, die die gleichen Profildaten verarbeiten können. Spätestens, wenn es darum geht, eine millionenstarke User-Gruppe zu Geld zu machen, wird es kriegsentscheidend sein, wer seine Hausaufgaben richtig und vor allem rechtzeitig gemacht hat. Auch dazu hat Martin bei zweinull.cc schon einige interessante Ansätze aufgezeigt. Bleibt abzuwarten, wer seine Karten richtig ausspielt, wer überhaupt am Spiel teilnehmen darf und wer es überlebt.

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