Dez 02

Power.comWer weiß auswendig, wie oft ich hier schon über brasilianische Startups berichtet habe? Also ich selbst weiß es nicht so genau, gehe aber davon aus, dass es sich um eine Zahl in der Größenordnung "Null" handeln könnte.

Scheint also sowas wie eine Premiere zu sein, wenn ich hier heute über Power.com schreibe. Power.com ist ein Dienst, der gerne Eure Anlaufstelle werden möchte, wenn Ihr mehr als ein Social Network regelmäßig besucht. Dabei macht man sich den Trend der Global Player wie Facebook, MySpace oder Google zunutze, die ja mehr oder weniger mutig versuchen, ihre "open" oder "connect"-Karten auszuspielen. 

Landing page Power.com

Man meldet sich also dort an - wahlweise mit einem Orkut-, Hi5-, MySpace- oder Facebook-Account - und kann dort dann direkt zumindest ansatzweise erahnen, was man von den großen Social Networks erwarten könnte, wenn man dort nicht nur mit angezogener Handbremse auf innovativ machen würde. Wenn man sich beispielsweise via Power.com bei MySpace und Facebook einloggt, verschmelzen die beiden Social Networks nämlich komplett zu einer Ansicht.

Ich muß allerdings anmerken, dass das noch nicht komplett fehlerfrei gelaufen ist bei meinen ersten Versuchen. Mal fehlten mir die MySpace-Daten oder ich konnte mich bei einem anderen Dienst nicht einloggen.

Apropos andere Dienste: Power.com belässt es nicht bei den vier genannten Netzwerken, sondern kann auch noch eine Menge anderer Services vernetzen, z.B.:

  • YouTube
  • MSN Messenger
  • Bebo

sowie in Kürze:

  • Twitter
  • LinkedIn
  • flickR
  • gmail
  • Skype 

und noch einige mehr.

Den Erfolg von bislang über 5 Millionen Nutzern, die bereits ihre Social Networks via Power.com im Auge behalten, erklären die Betreiber wie folgt:

Power.com works because it doesn’t require the big websites to get together and break down their walls," Vachani stated. "Instead, millions of Power users are breaking down these walls on their own, and experiencing the benefits of Social Inter-networking without waiting for Yahoo, Microsoft, Google, Facebook, and MySpace to all agree.

Genau das könnte auch entscheidend sein in Zukunft - erst recht, wenn die Vorstöße in Richtung Open Social usw ähnlich zaghaft bleiben wie bislang. Alles, was theoretisch irgendwann möglich sein soll im Netzwerk unseres Vertrauens, bietet Power.com bereits. So erhalte ich meine Freundeslisten, anstehende Geburtstage, Statusmeldungen, Fotos usw über eine einzige Homepage, kann von dort aus meinen Freunden Nachrichten schicken (dabei kann man Freunde aus verschiedenen Netzwerken auswählen oder gar alle gleichzeitig anschreiben) und ich kann eine öffentliche Adresse anlegen für ein Netzwerk. So bin ich beispielsweise auf MySpace auch für Leute erreichbar, die dort selbst nicht eingeloggt sind:

A public address is your profile on the social site of your choice that can be accessed by your friends, even if they are not logged in to the site.

Ein weiteres tolles Feature ist die Möglichkeit, über das Top-Menü jederzeit zu meinen angegebenen Netzwerken zu switchen. Unter dem Power.com-Header wird mir nun die ausgewählte Social Network-Profilseite angezeigt:

Power.com - MySpace Support

Diese Vorgehensweise und die Darstellung erinnern mich stark an Skripte für Greasemonkey. Jedenfalls kann ich mit einem Klick direkt wieder zum nächsten Netzwerk switchen oder wieder zurück zu meiner Power.com-Startpage.

Der Service hakt hier und da noch ein wenig, wie ich bereits sagte, aber grundsätzlich finde ich die Idee ziemlich spannend und auch gelungen umgesetzt. Da es sehr komplex ist in seinen Möglichkeiten und es an manchen Stellen noch kleine Macken wie z.B. fehlende Übersetzungen gibt, werde ich die Seite ein wenig weiter beobachten und dann mit Sicherheit noch mal einen Erfahrungsbericht verfassen.

Ach ja - da mir gerade meine beknackte Überschrift wieder einfällt :D :

 

 

Weitere Links zum Thema:

t3n

zdnet

TechCrunch

 

 

 

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Dez 01

Und da war es um einen der populäreren Microblogging-Dienste geschehen: In zwei Wochen wird Pownce abgeschaltet. Die Nachricht kommt meiner Meinung nach nicht wirklich überraschend, weil man nie wirklich über ein Nischen-Dasein hinausgekommen ist, obwohl man technisch durchaus dem Branchen-Giganten Twitter überlegen war. Six Apart, die sich um Pownce bemüht hatten, übernehmen die Pownce-Mitarbeiter - wie es aussah, waren eben jene Mitarbeiter eher Grund für die Übernahme als der Dienst an sich.

Schade um Pownce, die neben dem nackten Versand von Kurznachrichten auch über Filesharing-Funktionen verfügten, aber es zeichnete sich ab, dass man nie wirklich aus Twitters’ Schatten würde raustreten können.

Es wird eine Export-Funktion angeboten, damit die Pownce-User ihre Nachrichten erhalten können, aber wirklich glücklich wird der eingefleischte Pownce-Nutzer sicher nicht sein mit der Tatsache, dass man nun auf Twitter oder andere Konkurrenten ausweichen muss, wenn man weiterhin microbloggen möchte.

 

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Dez 01

Wow - Facebook hat laut der New York Times für seinen Dienst "Facebook Connect" eine Reihe neuer Partner wie Hulu, Digg, Twitter und einige mehr angekündigt. Dank Facebook Connect logge ich mich mit meinen Facebook-Daten auf den Partner-Seiten ein und werde auch via Facebook auf dem Laufenden gehalten, was meine Freunde dort so treiben.

Hmm, Moment mal. Kommt mir gerade vor, als hätte ich etwas Ähnliches schon mal irgendwann verkündet. Schön, dass die Presse gerade überschwänglich jubelt, aber die eigentlichen News sind was ganz anderes, wie Stan Schroeder bei mashable in seinem Artikel Facebook Connect: The News is the News feststellt:

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Nov 30

 Die Spekulationen hören nicht auf. Mal werden sie leiser, dann wiederum kann man sie gar nicht mehr überhören. Momentan ist wieder mal eher Letzteres der Fall. Wenn man die News um das Social Network Facebook verfolgt, werden meistens zwei Namen genannt: StudiVZ und Twitter.

Über das turi-2-Blog bin ich auf einen Bericht der Wirtschaftswoche aufmerksam geworden. Dort gibt es nicht nur die wiederholten Gerüchte, dass an der Elefantenhochzeit Facebook/studiVZ was dran sein könnte, sondern erstmals auch die Aussage von Verlagsseite, dass man einen Verkauf angestrebt hat und man ein Zusammengehen mit Facebook für sinnvoll hält. Das würde einem Herrn Riecke sicher nicht gefallen, aber dessen Meinung ist ja für Holtzbrinck glücklicherweise nicht mehr wirklich interessant.

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Nov 27

Michael Arrington wundert sich darüber, dass es immer noch Zweifler gibt, was die Informationsquelle Twitter angeht. Ich war noch sehr neu dabei, als mich via Twitter vor Monaten die Nachricht erreichte, dass jemand in China ein Beben bemerkt hat. Dieser "Jemand" twitterte diese Nachricht an ein paar Microblog-Freunde und von dort ging die Nachricht buchstäblich in Sekunden um die Welt. Da ich zufällig n-tv an hatte, glaubte ich zunächst nicht an den Wahrheitsgehalt der Nachricht - sonst wäre ja schließlich im Fernsehen etwas davon zu sehen gewesen. Es dauerte in der Tat noch einige Zeit, bis man die Meldung von einem schweren Erdbeben in China ins Programm nahm. Spätestens das sollte der Zeitpunkt gewesen sein, in dem auch der letzte Twitter-Nutzer verstanden hat, was für einen Informationsvorteil Twitter bieten kann. Aber noch heute lese ich täglich, dass man den Sinn von Twitter nicht verstanden hat, dass man denkt, es bringe einem nichts und dergleichen. Natürlich kann man nicht pauschal sagen, dass dieser Dienst für jeden Menschen gleich interessant ist. Aber für jeden politisch, wirtschaftlich oder kulturell interessierten Menschen ist es nahezu verwerflich, auf diese Informationsflut zu verzichten. 

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Nov 19

 Vielleicht, aber wenn ja - dann eine von jedem Twitter-User selbst gewollte ;)

Was ist Twollow? Eine Applikation zum auto-followen, die unverschämt simpel zu bedienen ist. Man loggt sich zunächst mit seinen Twitterdaten ein und erhält dann die Möglichkeit, bis zu fünf Keywords auszuwählen, die einem relevant erscheinen. In meinem Selbstversuch habe ich das übrigens unsinnigerweise so getan:

Twollow

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Nov 12

 Neulich gab es mal eine etwas längere Downtime bei ping.fm und zu der Gelegenheit hatte ich Euch bereits updating.me vorgestellt.

Wie auch ping.fm ist updating.me dazu da, um über eine einzige Eingabe-Maske meine Status-Meldung an verschiedene Dienste zu schicken. Diese unterstützten Dienste lauten:

 

  • Facebook
  • FriendFeed
  • Friendster
  • Identi.ca
  • Jaiku
  • Koornk
  • Plurk
  • Pownce
  • Rejaw
  • TwitArmy
  • Twitter

Einige der Microblogs wie z.B. Twitter oder identi.ca kann man sich direkt auf der updating.me-Seite in einer Timeline anzeigen lassen. Dazu sage ich aber gleich, dass ich diesen Service nicht als FriendFeed-Alternative sehe, sondern eben nur seine Kernfunktion nutze - die dafür aber täglich ;) Während mich bei ping.fm - welches weitaus mehr Partner aufbieten kann - ziemlich genervt hat, dass ich zum pingen immer auf die Homepage gehen musste, verwöhnt mich updating.me mit einer schönen Air-Applikation.

Updating.me Air-Applikation

So kann ich bequem von meinem Desktop aus meine Updates ins weite Internet jagen. Dieses Feature ist es auch, weswegen ich updating.me den Vorzug gebe gegenüber ping.fm - da die für mich wichtigsten Dienste unterstützt werden, brauche ich nicht auf das breiter gefächerte Angebot von ping.fm auszuweichen.

In dem oben erwähnten Artikel hab ich Euch updating.me bereits als Alternative zu ping.fm vorgeschlagen, habe dabei aber die Information unterschlagen, dass sich der Service noch in der geschlossenen Beta-Phase befindet.

Deswegen hab ich das Thema heute auch nochmal aufgegriffen, da mir die Jungs von updating.me 20 Einladungen spendiert haben. 

Wer es also ausprobieren möchte, kann sich jetzt dort anmelden mit dem Beta Code zweipunktnull.

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Nov 08

 Seit einigen Tagen gibt es Magpie - ein Dienst, welcher es erlaubt, Geld mit seinen Tweets zu verdienen. Wenn man das Wort "Werbung" hört im Zusammenhang mit Leistungen im Internet, die man bislang werbefrei nutzen konnte, schrillen immer sofort sämtliche Alarmglocken in Kleinbloggersdorf. Nur selten sind die Konzepte zur Monetarisierung von Internetangeboten so durchdacht, dass man sowohl auf der Seite der Werbenden einen Nutzen daraus hat, als auch auf der Seite der Nutzer nicht zu sehr dadurch genervt oder beeinträchtigt wird. Über eine lobenswerte Ausnahme namens CaptchaAd hab ich ja noch kürzlich geschrieben.

Nun also gibt es einen Werbe-Dienst für Twitter. Während Twitter selbst aber weiterhin knobelt, wie man mit Twitter Geld verdienen kann, kann man als Twitter-User schon heute Geld mit seiner Twitterei verdienen. Das Prinzip ist denkbar einfach: Man meldet sich mit seinem Twitter-Account bei Magpie an und erlaubt diesem Service, zwischen meinen "normalen" Tweets Werbenachrichten zu verschicken. Das sieht dann in der Praxis so aus, dass z.B. nach jedem 5. Tweet von mir einer von Magpie mit Werbe-Content kommt. Diese Rate kann man natürlich selbst konfigurieren. Die Verdienstmöglichkeiten richten sich nach verschiedenen Parametern wie Follower-Zahl, Themen der Tweets und natürlich auch nach der eingestellten Werbe-Tweet-Rate.

Bei Twitterdings könnt Ihr übrigens zu diesem Thema ein Interview mit Magpie-Macher Jan Schulz-Hofen lesen, welches Nico Lumma mit ihm geführt hat.

Aber ich sprach eingangs ja schon davon, dass Werbung immer so eine zweischneidige Sache ist. Schön, wenn man den ein oder anderen Euro dadurch erwirtschaften kann, aber die Frage ist natürlich, was die Menschen dazu sagen, an die sich diese Werbung richtet. Ich kann ehrlich gesagt noch nicht wirklich abschätzen, wie sehr mich dieser Service nerven würde, weil ich in meinem Twitter-Kreis bislang keine Magpie-Nutzer habe. Ich verteufel nicht grundsätzlich eine solche Idee, fände es allerdings schlimm, wenn Werbung geschaltet würde, mit der ich persönlich absolut nichts anfangen kann und die überhaupt nichts mit dem Content des Twitter-Account-Besitzers gemein hätte. 

Deswegen gebe ich die Fragestellung mal an Euch weiter: Gibt es schon Nutzer dieses Dienstes unter Euch oder habt Ihr schon in irgendeiner Weise Erfahrungen damit gemacht? Und wenn ja: Fühlt Ihr Euch dadurch belästigt oder ist es zu ertragen oder vielleicht sogar Werbung, die Euch interessiert?

Bei bereits existierenden Diensten wie Linkbee nervt es mich persönlich schon, wenn da Werbung vor einem Link geschaltet wird, aber dem liegt ja auch ein gänzlich anderes Konzept zugrunde. Ich würde auch nicht pauschal Follower aus meiner Liste kicken, weil sie Werbung schalten, aber wie oben schon gesagt, kann ich den Nerv-Faktor auch noch nicht einschätzen. Vermutlich richtet sich das auch danach, wie relevant der Kontakt des Twitterers für mich ist. Was die Relevanz der Kontakte angeht, scheint es ja tendentiell eh so zu sein, dass sich Magpie nur für Twitter-User mit großer Follower-Schar rechnet, und da nimmt man eventuell Werbung eher in Kauf als bei weniger interessanten Kontakten.

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Nov 02

 Via Blogulus und MBC09-Blog habe ich gerade von einer noch recht spekulativen Twitter-Neuerung erfahren: Angeblich möchte Twitter das OpenMicroBlogging-Protokoll integrieren. Diese Info bezieht sich auf ein Twitter-Api-Ticket, in welchem sich Alex Payne von Twitter noch einigermaßen zurückhaltend äußert. Klingt für mich zumindest so, als nimmt man zähneknirschend zur Kenntnis, dass man sich anderen Standards öffnen muss, wenn man sich nicht langfristig um seine Vormachtstellung bringen will.

Paynes Kommentar zum OMB-Support im Juli:

Sure, someday, after it sees some adoption.
 

Im August klang das schon bestimmter:

Changing this to "Accepted" just so it doesn’t jump out at me when I’m scanning for new issues.  It’s going to be
some time before work on this begins, though.


 

Lest dazu bitte auch dazu den oben verlinkten Artikel bei Blogulus, weil sich Autor muhh bereits einige Gedanken zu diesem Thema gemacht hat.
Mir persönlich ist es fast egal, ob Twitter mit Unterstützung für OpenMicroBlogging die Nummer 1 bleibt, oder ob Dienste basierend auf dem Laconica-Protokoll oder vielleicht noch andere offene Dienste Twitter beerben - Hauptsache, es wird möglich sein, dass ich mit allen Microbloggern schmerzfrei kommunizieren kann, egal bei welchem Dienst man angemeldet ist. 

Dieses Zugeständnis von Twitter scheint gleich zwei Dinge aufzudecken: Dass sich Twitter durchaus bewusst ist, dass man handeln muss, und dass man die Konkurrenz mittlerweile ernstnimmt.

Schön, dass sich da was zu tun scheint, auch wenn der Kommentar, der zu diesen Spekulationen führt, nicht mehr so ganz taufrisch ist.


 


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Sep 23

 Jaja, immer schön reisserisch sein in den Überschriften - ich bin halt bekennende Traffic-Hure ;)

Aber im Ernst: Es war von identi.ca-Founder Evan Prodromou schon erwähnt worden, dass es nicht mehr lange dauert und nun ist es da: Das neueste Update von Laconica auf Version 0.6.0 !

Oft lese ich von Usern, die identi.ca zwar toll fänden, aber noch das Feature xyz vermissen. Wenn dieses "xyz" für direct message, favorisieren von "dents" und sms-Support steht, dann können sich ebenjene User ab heute freuen.

Das auf laconica aufbauende identi.ca unterstützt in der aktuellen Version nun auch private Nachrichten - dazu braucht man nur auf der Profilseite des Users unter dem Foto auf "send a message" klicken. Das Favorisieren geht nun auch, in dem man rechts vom zu favorisierenden Dent auf den Herz-Button klickt. Bei Nutzung von Chrome seh ich übrigens dieses Herz derzeit nicht - kann das ein anderer Chrome-User bestätigen oder entkräften?

Des Weiteren bietet man nun SMS-Unterstützung an, die aber je nach Handytarif noch mit unterschiedlichen Zusatzkosten verbunden ist. 

Für mich persönlich ein Highlight der neuen Version: Nachdem die unselige Twitterbridge entweder nicht oder nur sporadisch funktionierte, und selbst beim Funktionieren noch Umlaute verschluckte*, kann man Twitter nun direkt einbinden, was auch einwandfrei und zügig funktioniert. Glücklicherweise kommen replies aus identi.ca jedoch nicht bei Twitter an, was durchaus sinnig ist ;)

Ich jedenfalls bin nicht nur begeistert von dieser neuen Version, sondern auch gespannt, ob sich nun der ein oder andere Twitter-Verfechter doch noch bereit erklärt, identi.ca eine Chance zu geben. 

Es läuft stabil, ist smarter als Twitter und open source - bis auf die User-Base spricht nun eigentlich nichts für Twitter, aber Twitter ist halt die Plattform, auf der die Leute sind. Man wird abwarten müssen, ob das so bleibt, oder ob sich die Kräfteverhältnisse dort noch ändern können.

via FriendFeed und MBC09

 

*gerade übrigens festgestellt, dass zumindest via updating.me immer noch Umlaute bzw einige Buchstaben nach dem Umlaut verschluckt werden beim übermitteln ;)

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